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Behandlungen Eizellfreezing Spenderin - Auswahl
 

Spenderin - Auswahl

 

Wie werden die Eizellen-Spenderinnen überprüft?


Die Spenderinnen, die am Embryoland Spenderprogramm teilnehmen, sind bis zu 35 Jahre alt, gesund, gut aussehend und medizinisch und erblich nicht vorbelastet. Die äusseren Kennzeichen (Haarfarbe, Augenfarbe, Körpergröße, Gewicht) werden registriert und bei der Auswahl der geeigneten Spenderin für eine Empfängerin berücksichtigt.

Jede potenzielle Spenderin wird ausführlich zu ihrer Vergangenheit, ihrer Lebensweise, ihrer Familie und ihres Bildungsstandes befragt und detailliert von uns in der persönlichen  Anamnese erfasst.


Medizinsiche Untersuchung

 Die potenziellen Spenderinnen werden einer Reihe hämatologischer und genetischer Tests unterzogen, um ihre gute körperliche Gesundheit und Fortpflanzungsfähigkeit festzustellen. Diese Untersuchungen betreffen:

    Infektionskrankheiten (Hepatitis B, Hepatitis C, VDRL, HIV I&II)
    Blutgruppe und Rhesusfaktor
    Allgemeiner Bluttest
    Untersuchung auf Thalassämie
    Untersuchung auf Mukoviszidose
    Hormontests
    Untersuchung des Blutgerinnungsmechanismus
    Papanicolaou-Test

Sie werden ebenfalls einer vaginalen Ultraschalluntersuchung unterzogen, um die richtige Stellung und Funktion ihrer Eierstöcke festzustellen.

Genetische Abklärungen

Embryoland legt höchsten Wert auf eine detaillierte und vertiefte genetische Untersuchung sämtlicher potenzieller Spenderinnen. Ziel der genetischen Abklärungen ist es, die Wahrscheinlichkeit der Geburt eines gesunden Kindes für die Empfängerinnen der Eizellspende zu maximieren.
Im Rahmen des Programms der genetischen Überprüfung durchlaufen alle potenziellen Eizellspenderinnen folgende Schritte:

Persönliches Gespräch

In diesem Stadium lässt sich ein fachlich geschulter genetischer Berater eine detaillierte Familienanamnese geben, welche die gute Gesundheit der Spenderin wie auch ihrer nächsten Verwandten bestätigt. Potenzielle Spenderinnen mit einer Familienanamnese von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes werden vom Spenderprogramm ausgeschlossen.

Karyotyp des peripheren Blutes

Die Untersuchung des Karyotyps sämtlicher Spenderinnen ist Teil der genetischen Grundkontrolle. Spenderinnen, bei denen eine Belastung von Chromosomen festgestellt wird, werden umgehend aus dem Eizellspendenprogramm ausgeschlossen.

Überprüfung auf häufige monogenetische Erkrankungen

Die Thalassämie und die Mukoviszidose sind die beiden häufigsten monogenetischen Krankheiten, die in unserer Bevölkerung anzutreffen sind. Die Überprüfung sämtlicher potenzieller Spenderinnen auf diese beiden Erbkrankheiten ist Teil der genetischen Grundkontrolle. Potenzielle Spenderinnen, die als Trägerinnen der Thalassämie oder der Mukoviszidose diagnostiziert werden, werden umgehend ausgeschlossen.

Weitere Gentests

Trägerinnen anderer Erbkrankheiten wie der Fanconi-Anämie, des Tay-Sachs-Syndroms, des Fragiles-X-Syndroms oder der Hämophilie können weiteren Gentests unterzogen werden, um die Möglichkeit auszuschließen, dass ein krankes Kind zur Welt kommt.

Genetische Überprüfung auf seltene Mutationen

Jeder Mensch kann Träger seltener Mutationen sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass solche seltenen Erbschäden auftreten, ist ausgesprochen gering und setzt voraus, dass sowohl das Spermium als auch die Eizelle dieselbe Mutation aufweisen. Die Möglichkeit einer umfassenden genetischen Kontrolle der potenziellen Spenderin auf das Vorkommen solcher seltener Mutationen hin erhöht zusätzlich die Sicherheit des Spenderprogramms und die Wahrscheinlichkeit, dass ein gesundes Kind zur Welt kommt.
 
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Die Spenderinnen, die am Embryoland Spenderprogramm teilnehmen, sind bis zu 35 Jahre alt, gesund, gut aussehend und medizinisch und erblich nicht vorbelastet. Die äusseren Kennzeichen (Haarfarbe, Augenfarbe, Körpergröße, Gewicht) werden registriert und bei der Auswahl der geeigneten Spenderin für eine Empfängerin berücksichtigt.

Jede potenzielle Spenderin wird ausführlich zu ihrer Vergangenheit, ihrer Lebensweise, ihrer Familie und ihres Bildungsstandes befragt und detailliert von uns in der persönlichen  Anamnese erfasst.


Medizinsiche Untersuchung

 Die potenziellen Spenderinnen werden einer Reihe hämatologischer und genetischer Tests unterzogen, um ihre gute körperliche Gesundheit und Fortpflanzungsfähigkeit festzustellen. Diese Untersuchungen betreffen:

    Infektionskrankheiten (Hepatitis B, Hepatitis C, VDRL, HIV I&II)
    Blutgruppe und Rhesusfaktor
    Allgemeiner Bluttest
    Untersuchung auf Thalassämie
    Untersuchung auf Mukoviszidose
    Hormontests
    Untersuchung des Blutgerinnungsmechanismus
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Sie werden ebenfalls einer vaginalen Ultraschalluntersuchung unterzogen, um die richtige Stellung und Funktion ihrer Eierstöcke festzustellen.

Genetische Abklärungen

Embryoland legt höchsten Wert auf eine detaillierte und vertiefte genetische Untersuchung sämtlicher potenzieller Spenderinnen. Ziel der genetischen Abklärungen ist es, die Wahrscheinlichkeit der Geburt eines gesunden Kindes für die Empfängerinnen der Eizellspende zu maximieren.
Im Rahmen des Programms der genetischen Überprüfung durchlaufen alle potenziellen Eizellspenderinnen folgende Schritte:

Persönliches Gespräch

In diesem Stadium lässt sich ein fachlich geschulter genetischer Berater eine detaillierte Familienanamnese geben, welche die gute Gesundheit der Spenderin wie auch ihrer nächsten Verwandten bestätigt. Potenzielle Spenderinnen mit einer Familienanamnese von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes werden vom Spenderprogramm ausgeschlossen.

Karyotyp des peripheren Blutes

Die Untersuchung des Karyotyps sämtlicher Spenderinnen ist Teil der genetischen Grundkontrolle. Spenderinnen, bei denen eine Belastung von Chromosomen festgestellt wird, werden umgehend aus dem Eizellspendenprogramm ausgeschlossen.

Überprüfung auf häufige monogenetische Erkrankungen

Die Thalassämie und die Mukoviszidose sind die beiden häufigsten monogenetischen Krankheiten, die in unserer Bevölkerung anzutreffen sind. Die Überprüfung sämtlicher potenzieller Spenderinnen auf diese beiden Erbkrankheiten ist Teil der genetischen Grundkontrolle. Potenzielle Spenderinnen, die als Trägerinnen der Thalassämie oder der Mukoviszidose diagnostiziert werden, werden umgehend ausgeschlossen.

Weitere Gentests

Trägerinnen anderer Erbkrankheiten wie der Fanconi-Anämie, des Tay-Sachs-Syndroms, des Fragiles-X-Syndroms oder der Hämophilie können weiteren Gentests unterzogen werden, um die Möglichkeit auszuschließen, dass ein krankes Kind zur Welt kommt.

Genetische Überprüfung auf seltene Mutationen

Jeder Mensch kann Träger seltener Mutationen sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass solche seltenen Erbschäden auftreten, ist ausgesprochen gering und setzt voraus, dass sowohl das Spermium als auch die Eizelle dieselbe Mutation aufweisen. Die Möglichkeit einer umfassenden genetischen Kontrolle der potenziellen Spenderin auf das Vorkommen solcher seltener Mutationen hin erhöht zusätzlich die Sicherheit des Spenderprogramms und die Wahrscheinlichkeit, dass ein gesundes Kind zur Welt kommt.
 
 
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