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Gesundheitstourismus in Griechenland

Griechenland ist bekannt für die grosse Anzahl von Mediziner und medizinischem Fachpersonal, die an den besten Universitäten in Europa und Nordamerika ausgebildet werden. Dies führt in zunehmendem Masse zu einem strategischen Vorteil für das Land, da mehr und mehr Patienten die Vorteile von medizinischen Behandlung an einem Ort zu schätzen wissen, der medizinische Fachkenntnis mit einer angenehmen, der Genesung förderlichen Umgebung vereint und dabei noch erhebliche Kostenersparnisse ermöglicht. Die Weltgesundheitsorganisation stuft das griechische Gesundheitswesen in derem globalem Ranking von 191 Ländern auf Platz 14 ein.

Der Bedeutung des Medizintourismus lässt sich bereits aus dem mittlerweile etablierten Begriff ableiten: Die Inanspruchnahme von ärztlichen Behandlungen und Operationen im Ausland. Als wichtigster Grund für diese Form des Tourismus gilt die Kostenersparnis im Vergleich zu Leistungen im eigenen Land.

Der Medizintourismus gibt zudem solchen Ländern Impulse, die Überkapazitäten im Gesundheitswesen haben. In manchen Fällen ist eine spezielle Behandlung im eigenen Land überhaupt nicht möglich, sondern nur in ausländischen Spezialkliniken.

Welche Gründe gibt es für den wachsenden Medizintourismus?

Im heutigen Zeitalter haben Patienten deutlich mehr Möglichkeiten, eigene Entscheidungen über ihre Gesundheit zu treffen. Dabei spielen die dafür anfallenden Kosten eine wesentliche Rolle. Die Einsetzung eines künstlichen Kniegelenks kostet in Indien weniger als ein Viertel des Preises in Großbritannien, bei Zahnbehandlungen mit Zahnersatz in Ungarn können Medizintouristen bis zu 70 Prozent sparen. Ähnlich groß sind die Unterschiede bei anderen Behandlungen und Operationen.

Eingriffe in Großbritannien sind 20 bis 25 Prozent teurer als in Deutschland. In Singapur müssen Patienten rund die Hälfte mehr bezahlen, und auch in den USA kosten die Behandlungen deutlich mehr.

Es ist nicht nur die Kostenersparnis, die Patienten überzeugt, denn die eigene Gesundheit steht für viele Menschen an erster Stelle. Deutlich geringere Wartezeiten und qualifizierte Fachexperten sind weitere wesentliche Entscheidungsgründe für eine Behandlung im Ausland.


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Griechenland ist bekannt für die grosse Anzahl von Mediziner und medizinischem Fachpersonal, die an den besten Universitäten in Europa und Nordamerika ausgebildet werden. Dies führt in zunehmendem Masse zu einem strategischen Vorteil für das Land, da mehr und mehr Patienten die Vorteile von medizinischen Behandlung an einem Ort zu schätzen wissen, der medizinische Fachkenntnis mit einer angenehmen, der Genesung förderlichen Umgebung vereint und dabei noch erhebliche Kostenersparnisse ermöglicht. Die Weltgesundheitsorganisation stuft das griechische Gesundheitswesen in derem globalem Ranking von 191 Ländern auf Platz 14 ein.

Der Bedeutung des Medizintourismus lässt sich bereits aus dem mittlerweile etablierten Begriff ableiten: Die Inanspruchnahme von ärztlichen Behandlungen und Operationen im Ausland. Als wichtigster Grund für diese Form des Tourismus gilt die Kostenersparnis im Vergleich zu Leistungen im eigenen Land.

Der Medizintourismus gibt zudem solchen Ländern Impulse, die Überkapazitäten im Gesundheitswesen haben. In manchen Fällen ist eine spezielle Behandlung im eigenen Land überhaupt nicht möglich, sondern nur in ausländischen Spezialkliniken.

Welche Gründe gibt es für den wachsenden Medizintourismus?

Im heutigen Zeitalter haben Patienten deutlich mehr Möglichkeiten, eigene Entscheidungen über ihre Gesundheit zu treffen. Dabei spielen die dafür anfallenden Kosten eine wesentliche Rolle. Die Einsetzung eines künstlichen Kniegelenks kostet in Indien weniger als ein Viertel des Preises in Großbritannien, bei Zahnbehandlungen mit Zahnersatz in Ungarn können Medizintouristen bis zu 70 Prozent sparen. Ähnlich groß sind die Unterschiede bei anderen Behandlungen und Operationen.

Eingriffe in Großbritannien sind 20 bis 25 Prozent teurer als in Deutschland. In Singapur müssen Patienten rund die Hälfte mehr bezahlen, und auch in den USA kosten die Behandlungen deutlich mehr.

Es ist nicht nur die Kostenersparnis, die Patienten überzeugt, denn die eigene Gesundheit steht für viele Menschen an erster Stelle. Deutlich geringere Wartezeiten und qualifizierte Fachexperten sind weitere wesentliche Entscheidungsgründe für eine Behandlung im Ausland.


 
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