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Behandlungen Eizellspende - Kinderwunschbehandlung in Athen

Eizellspende - Kinderwunschbehandlung in Athen

Kurzübersicht zur Eizellspende

Eizellspende in Griechenland
Die Eizellspende ist in einigen Europäischen Ländern gemäss aktuell gültigen Gesetzen nicht erlaubt.
Das Griechische Reproduktionsmedizingesetz ist eines der modernsten und liberalsten Gesetze seiner Art in Europa. So gut wie alle heute verfügbaren Techniken der Kinderwunschbehandlung (IVF, ICSI, Präimplantationsdiagnostik, Gametenspende, Leihmutterschaft, usw.) sind erlaubt und bis ins kleinste Detail geregelt. Auch die Eizellspende darf in Griechenland durchgeführt werden.

Prof. Mantzavinos und sein Team sind Pioniere in diesem Bereich. Bereits 1987 konnte er mit seinem Team zum ersten Mal ein Kind, das mit einer Eizellspende gezeugt worden ist, in Griechenland zur Welt bringen.

Gründe für eine Eizellspende
Die Eizellspende kommt vorallem für Frauen mit Unfruchtbarkeit infolge fehlender eigener Eizellen in Frage. Früher waren es vor allem Frauen, welche vorzeitig ins Klimakterium (Wechsel) gekommen sind. Dieser vorzeitige Wechsel wird als POF-Syndrom bezeichnet und kann genetisch bedingt sein.

Zunehmend werden aber jene Frauen in unserer Kinderwunschklinik mit der Eizellspende behandelt, deren Eizellen extrem geschädigt oder deren "Eizellreserven" massiv eingeschränkt sind.

Von der Eizellspende können aber auch jene Frauen mit Kinderwunsch profitieren, bei denen durch einen genetischen Defekt die Gefahr besteht, ein beeinträchtigtes Kind zu empfangen.

Frauen, welche eine Krebserkrankung mit darauffolgender Chemo- oder Strahlentherapie hatten, können gespendete Eizellen aber auch sehr gut gebrauchen, um ihren Traum vom Kinderwunsch zu erfüllen.

Ob die Eizellspende die geeignete Behandlungsmethode ist, wird gemeinsam bei einem ausführlichen Gespräch am Beginn der Behandlung festgestellt. Wenn sich herausgestellt hat, dass sich die Kinderwunschpatientin als gute Empfängerin der gespendeten Eizellen eignet, wird ihr Zyklus hormonell stimmuliert und für das Einsetzen mit Progesteron und Östrogen optimiert.

Die Planung der Behandlung zur Eizellspende und die Überwachung der Stimmulation finden beide in der Kinderwunschklinik statt. Zunächst müssen aber erst einmal die Menstruationszyklen der Empfängerin und der Eizellspenderin synchronisiert werden. Der männliche Partner wird gebeten am Tag der Spenderzellenpunktion eine Samenprobe abzugeben, die dann speziell aufbereitet und für die Befruchtung verwendet wird.  

Verfahren der Eizellspende
Die gespendeten Eizellen werden mit den Spermien des Partners der Empfängerin befruchtet, wie bei einer konventionellen IVF. Dies ist nur ausserhalb des Körpers der Spenderin möglich. Die daraus entstandenen Embryonen werden der Empfängerin übertragen (transferiert). Dazu muss aber vorgängig die Schleimhaut der Gebärmutter mit Hormonen vorbereitet werden, damit die Embryonen auch einnisten können. Der hormonelle Zyklus der Spenderin und Empfängerin muss also synchronisiert werden.

Die Eizellspenderinnen werden aufgrund der indiviuduellen persönlichen Erscheinungsmerkmale unserer Patientinnen ausgewählt. Augen-, Haar- und Hautfarbe können so mit unseren Patientinnen in Übereinstimmung gebracht werden.


Lesen Sie auch unsere detaillierten Infos zum Ablauf der Eizellspende und Kosten der Eizellspende.
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Eizellspende in Griechenland
Die Eizellspende ist in einigen Europäischen Ländern gemäss aktuell gültigen Gesetzen nicht erlaubt.
Das Griechische Reproduktionsmedizingesetz ist eines der modernsten und liberalsten Gesetze seiner Art in Europa. So gut wie alle heute verfügbaren Techniken der Kinderwunschbehandlung (IVF, ICSI, Präimplantationsdiagnostik, Gametenspende, Leihmutterschaft, usw.) sind erlaubt und bis ins kleinste Detail geregelt. Auch die Eizellspende darf in Griechenland durchgeführt werden.

Prof. Mantzavinos und sein Team sind Pioniere in diesem Bereich. Bereits 1987 konnte er mit seinem Team zum ersten Mal ein Kind, das mit einer Eizellspende gezeugt worden ist, in Griechenland zur Welt bringen.

Gründe für eine Eizellspende
Die Eizellspende kommt vorallem für Frauen mit Unfruchtbarkeit infolge fehlender eigener Eizellen in Frage. Früher waren es vor allem Frauen, welche vorzeitig ins Klimakterium (Wechsel) gekommen sind. Dieser vorzeitige Wechsel wird als POF-Syndrom bezeichnet und kann genetisch bedingt sein.

Zunehmend werden aber jene Frauen in unserer Kinderwunschklinik mit der Eizellspende behandelt, deren Eizellen extrem geschädigt oder deren "Eizellreserven" massiv eingeschränkt sind.

Von der Eizellspende können aber auch jene Frauen mit Kinderwunsch profitieren, bei denen durch einen genetischen Defekt die Gefahr besteht, ein beeinträchtigtes Kind zu empfangen.

Frauen, welche eine Krebserkrankung mit darauffolgender Chemo- oder Strahlentherapie hatten, können gespendete Eizellen aber auch sehr gut gebrauchen, um ihren Traum vom Kinderwunsch zu erfüllen.

Ob die Eizellspende die geeignete Behandlungsmethode ist, wird gemeinsam bei einem ausführlichen Gespräch am Beginn der Behandlung festgestellt. Wenn sich herausgestellt hat, dass sich die Kinderwunschpatientin als gute Empfängerin der gespendeten Eizellen eignet, wird ihr Zyklus hormonell stimmuliert und für das Einsetzen mit Progesteron und Östrogen optimiert.

Die Planung der Behandlung zur Eizellspende und die Überwachung der Stimmulation finden beide in der Kinderwunschklinik statt. Zunächst müssen aber erst einmal die Menstruationszyklen der Empfängerin und der Eizellspenderin synchronisiert werden. Der männliche Partner wird gebeten am Tag der Spenderzellenpunktion eine Samenprobe abzugeben, die dann speziell aufbereitet und für die Befruchtung verwendet wird.  

Verfahren der Eizellspende
Die gespendeten Eizellen werden mit den Spermien des Partners der Empfängerin befruchtet, wie bei einer konventionellen IVF. Dies ist nur ausserhalb des Körpers der Spenderin möglich. Die daraus entstandenen Embryonen werden der Empfängerin übertragen (transferiert). Dazu muss aber vorgängig die Schleimhaut der Gebärmutter mit Hormonen vorbereitet werden, damit die Embryonen auch einnisten können. Der hormonelle Zyklus der Spenderin und Empfängerin muss also synchronisiert werden.

Die Eizellspenderinnen werden aufgrund der indiviuduellen persönlichen Erscheinungsmerkmale unserer Patientinnen ausgewählt. Augen-, Haar- und Hautfarbe können so mit unseren Patientinnen in Übereinstimmung gebracht werden.


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