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Behandlungen Eizellfreezing

Eizellfreezing

Kurzübersicht

Seit mehr als 20 Jahren ist es möglich, befruchtete Eizellen oder Embryonen einzufrieren, um damit später eine Behandlung (Eizellspende) zu machen.

Gründe

Eizellkonservierung ist nötig, wenn voraussehbar ist, dass die Funktion der Eierstöcke abnehmen oder erlöschen wird. Vor allem bei bösartigen Erkrankungen und nötiger Chemo- oder Strahlenbehandlung könnte dieser Zustand eintreten. Heute werden aber Eizellen deshalb eingefroren, um auch aus anderen Gründen die Fruchtbarkeit der Frau zu verlängern. So zum Beispiel bei der beruflichen Karriereplanung. 

Durchführung

Wie bei der IVF werden die Eierstöcke stimuliert und die Eizellen abpunktiert. Das Einfrieren geschieht nach verschiedenen Protokollen. Der ideale Weg ist zur Zeit aber noch nicht gefunden, da immer noch zu viele Eizellen den Stress durch die Temperaturabsenkung auf –196 Grad C nicht überstehen. Hauptverantwortlich dafür ist der hohe Flüssigkeitsgehalt im Inneren der Eizellen, wo bei der Temperaturabsenkung Eiskristalle entstehen können, welche die Integrität der Zelle zerstören. Bei den Spermien oder aber auch bei befruchteten Eizellen und Embryonen ist dies nicht der Fall, weshalb dort die Technik vergleichsweise einfach ist.    

 
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Seit mehr als 20 Jahren ist es möglich, befruchtete Eizellen oder Embryonen einzufrieren, um damit später eine Behandlung (Eizellspende) zu machen.

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Eizellkonservierung ist nötig, wenn voraussehbar ist, dass die Funktion der Eierstöcke abnehmen oder erlöschen wird. Vor allem bei bösartigen Erkrankungen und nötiger Chemo- oder Strahlenbehandlung könnte dieser Zustand eintreten. Heute werden aber Eizellen deshalb eingefroren, um auch aus anderen Gründen die Fruchtbarkeit der Frau zu verlängern. So zum Beispiel bei der beruflichen Karriereplanung. 

Durchführung

Wie bei der IVF werden die Eierstöcke stimuliert und die Eizellen abpunktiert. Das Einfrieren geschieht nach verschiedenen Protokollen. Der ideale Weg ist zur Zeit aber noch nicht gefunden, da immer noch zu viele Eizellen den Stress durch die Temperaturabsenkung auf –196 Grad C nicht überstehen. Hauptverantwortlich dafür ist der hohe Flüssigkeitsgehalt im Inneren der Eizellen, wo bei der Temperaturabsenkung Eiskristalle entstehen können, welche die Integrität der Zelle zerstören. Bei den Spermien oder aber auch bei befruchteten Eizellen und Embryonen ist dies nicht der Fall, weshalb dort die Technik vergleichsweise einfach ist.    

 
 
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